Arbeitshilfen für Ihren Religionsunterricht

Primarstufe
Sek I
Sek II
 

 

Probieren auch Sie aus, wie bereits viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen mit den praxiserprobten Arbeitshilfen aus unserem Verlag erfolgreich

  • professionell gestaltete Arbeitsblätter nutzen,
  • didaktische und methodische Hinweise finden,
  • die Motivation fördernde Elemente entdecken,
  • Zeit sparen,
  • nötiges Hintergrundwissen auffrischen.

Entscheiden Sie sich einfach für die Publikation, die Sie in Ihrer Tätigkeit unterstützt: "Bausteine Religion" für die Primarstufe, ":in Religion" für die Sek. I oder "Religion betrifft uns" für die Sek. II.  Wir freuen uns auf Sie.

Mit herzlichen Grüßen aus Aachen

Bergmoser + Höller Verlag AG

Andreas Bolha    Dr. Angela M.T. Reinders    Claudia Bley

 

Kontakt zum Lektorat „:in Religion“

Kontakt zum Lektorat „Religion betrifft uns“

Kontakt zum Lektorat "Bausteine Religion"

  • Von Jahr zu Jahr wird mir auch tagtäglich klarer, dass wir Religionslehrer die „einzige Bibel sind, die noch gelesen wird…“, und gerade hierin sehe ich meine wichtigste Aufgabe, wenn gleich sie immer auch das Scheitern in sich birgt.

    Religions- und Sportlehrer im 30. Jahr

    (vgl. E-Mail 29)

  • Nach vielen Jahren habe ich gelernt, dass es wichtiger denn je ist, Religion nicht nur zu unterrichten, sondern zu leben […].

    Religions- und Sportlehrer im 30. Jahr

    (vgl. E-Mail 29)

  • Über den Religionsunterricht […] hatte ich mehr oder weniger Anteil am konkreten alltäglichen Leben meiner Schülerinnen und Schüler; ich kannte ein Stück weit ihre Sorgen und ihre Freuden.

    Religionslehrer im 36. Jahr

    (vgl. E-Mail 36)

  • Insgesamt empfinde ich meinen Beruf als reizvoll, weil ich immer wieder mit neuen Menschen zu tun habe. Ich versuche meinen Unterricht stets an Aktuellem zu orientieren. Es wäre mir selbst viel zu langweilig, jedes Jahr nur alte Stunden aus meinem Ordner zu holen.

    Religionslehrerin im 13. Jahr

    (vgl. E-Mail 26)

  • Religionsunterricht ist für mich zum größten Teil Beziehungssache. Ich bin sehr dankbar, als Religionslehrerin Freiheiten zu haben, so dass ich schülerorientiert arbeiten kann!

    Religionslehrerin im 17. Jahr

    (vgl. E-Mail 2)

  • […] der Religionsunterricht [ist] ein Ort des Zu-sich-Kommens, des Innehaltens, des Zu-sich-Findens, der Ort, wo Gott, die Welt und ich selbst sich begegnen können.

    Religionslehrer im 27. Jahr

    (vgl. E-Mail 38)

  • Viele Schüler sind für religiöse Fragen aufgeschlossen, aber nicht alle haben gleiche Zugänge. Noch wichtiger ist es, den Schüler selbst religiös zu deuten in den Zusammenhängen, in denen er lebt und denkt.

    Religionslehrer im 17. Jahr

    (vgl. E-Mail 39)

  • Selbst wenn das Gelernte oft schnell wieder vergessen wird, halte ich den Religionsunterricht für einen ganz wichtigen Beitrag zur Bildung eines christlichen (Selbst-)Bewusstseins.

    Religionslehrerin im 33. Jahr

    (vgl. E-Mail 40)

  • Die Schülerinnen und Schüler sind dankbar und offen, wenn wir für sie da sind und uns auch Zeit nehmen z. B. für ein Gespräch über den Unterricht hinaus oder eine Aktion, die nichts mit dem üblichen Unterrichtsablauf zu tun hat.

    Religionslehrerin im 7. Jahr

    (vgl. E-Mail 4)

  • Eine große Schwierigkeit, […] ist die mangelnde Bereitschaft der Jugendlichen, sich auf religiöse Themen oder biblische Geschichten einzulassen. Es ist zwar zu spüren, dass die jungen Menschen auf der Suche nach dem Sinn sind. […] Aber sie entfernen sich meist dabei von der Frage nach Gott. Denn wo ist der Gott, wenn zuhause alle arbeitslos sind[…]?

    Religionslehrerin im 7. Jahr

    (vgl. E-Mail 4)

  • Ich liebe meinen Beruf, die Arbeit mit den Jugendlichen, und es macht mir nach wie vor große Freude, den jungen Menschen etwas von dem erlebbar zu machen, was ich selber in jungen Jahren und bis heute erfahren habe, etwas von dem Kraft schöpfenden Glauben, den ich in mir trage, weiterzugeben, in kleinen Schritten. Denn es sind doch Menschen, die uns in unserem Glauben prägen.

    Religionslehrerin im 7. Jahr

    (vgl. E-Mail 4)

  • Für Schüler aus einem wenig christlich geprägten Elternhaus ist der Religionsunterricht oftmals die einzige Brücke zum christlichen Glauben. Darin liegt eine große Chance des Religionsunterrichts, diesen Kindern Grundlagen und Sinn des Glaubens näher zu bringen.

    Religionslehrerin im 20. Jahr

    (vgl. E-Mail 7)

  • […] die Frage, wie man es anpackt, die Jugendlichen [bei religiösen Fragen nach Herkunft, Sinn und Ziel des Lebens], „auf dem richtigen Fuß“ zu erwischen. Ohne Frage brauchen wir dabei immer wieder auch Gottes Segen.

    Religionslehrer im 12. Jahr

    (vgl. E-Mail 9)

  • Ich glaube, wir Christen müssten viel mehr Freude und Fröhlichkeit ausstrahlen, um glaubwürdiger zu werden in dieser Welt. Das ist schwer, aber einen Versuch wert.

    Religionslehrerin im 12. Jahr

    (vgl. E-Mail 12)

  • Die Schüler schätzen es, wenn der Lehrer hinter dem Glauben steht, Religion wirklich mit Überzeugung unterrichtet, ohne deshalb konservativ, eingefahren, weltfremd, frömmelnd zu sein.

    Religionslehrerin im 5. Jahr

    (vgl. E-Mail 15)

  • […] die Schüler können durchaus begeistert oder zumindest interessiert werden für Religion, wenn man selbst daran glaubt. Ich nehme die große Indifferenz vieler Schüler als Chance wahr, wieder Interesse zu wecken, Neues auszuprobieren, wenn auch Rückschläge akzeptiert und verdaut werden müssen.

    Religionslehrerin im 5. Jahr

    (vgl. E-Mail 15)

  • Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen ist immer, den Schülerinnen und Schülern, deutlich zu machen, warum sie das lernen, warum auch Religion und in diesem Fach angebotenen Themenbereiche wichtig sind. Natürlich müssen die Eltern mitgenommen werden. […]Elternarbeit ist mir sehr wichtig.

    Religionslehrerin im 16. Jahr

    (vgl. E-Mail 17)

  • Ich suche die Balance zwischen der Vorgabe des Lehrplans und der eigentlichen Schwerpunkte. Religiöse Kompetenz bei […] jedem zu stärken, Empathie und Authentizität zu fördern, das sehe ich als Aufgabe des Religionsunterrichts, der ein Teil der Schule ist [...]: Sachen zu klären und Menschen zu stärken.

    Religionslehrer im 35. Jahr

    (vgl. E-Mail 32)